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BERATUNGSSCHWERPUNKTE
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1. STORE CHECK / ALLGEMEINE ANALYSE
2. SORTIMENTSANALYSE und SORTIMENTSBERATUNG
3. STANDORT / MITBEWERBER / MARKTPOTENTIAL
4. FLÄCHENLAYOUTPLANUNG
5. PROFIL- / KONZEPT- / STRATEGIEERSTELLUNG / NEUSTRUKTURIERUNGSKONZEPT
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1. STORE CHECK / ALLGEMEINE ANALYSE
- Wie sieht der Kunde Ihr Haus? (Image Eindruck, Übersichtlichkeit, Beschilderung, Beleuchtung, Bodenbelag, Warenaufbau, Markenherausstellung, Flächenlayout, Visual Merchandising ...)
- Entsprechen Warenpräsentation, Einkaufsatmosphäre und Ladengestaltung dem Sortimentsniveau?
- Sind Flächen, Marken und Sortimente für den Kunden klar erkennbar?
- Umsatz- und Rentabilitätsentwicklung
- Haben Sie eher ein Kosten- oder ein Umsatz-, Flächen- bzw. Sortimentsproblem?
- Sind Schwächen / Stärken auf Anhieb zu erkennen?
- Wie ist die Positionierung des Hauses (Ziel- /Stilgruppe, Modegrad, Preislage ...)
- Philosophie und Strategie
- Umsetzung und Erfolg
- Mitbewerber
- Wo wollen / sollen / müssen / können Sie hin?
Geben Sie Gas, denn wie soll der Raum heller werden, wenn Sie immer nur das Licht ausschalten?
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2. SORTIMENTSANALYSE und SORTIMENTSBERATUNG
- Analyse betriebswirtschaftlicher Rahmendaten wie z.B. Lageranteile / Qm-Umsatz / LUG / AW-Bestände / Kalkulation
- Welche Abweichungen sind auffällig und massiv bzw. weichen vom Durchschnitt ab?
- Ziel Stilgruppen / Modeleitbilder / Modesegment
- Preislagenaufbau (U-M-O) und Anfangspreislagen
- Größenspektrum
- Anteile NOS / Basics
- Die "richtigen" Marken? / Markenaufbau (welche sind Leitmarken, welche sekundär, welche nur Label)?
- Flächen / Shops / Corners
- Der richtige Mix von Marken- und Multilabelfläche (Stammabteilung), denn Kunden- bzw. Zielgruppendenke geht vor Systemdenke
- Sind artverwandte Abteilungen synchron in Zielgruppenansprache und Sortimentsaufbau?
- Werden nur Sortimentsbereiche geführt, in denen Sie auch kompetent sind? (Randsortimente?)
- Warenpotential in der Fläche (Stückzahl / Limitplanung / Jahresumsatzplan)
- Präsentation und Werbung
- Wofür steht Ihr Haus?
- Haben Sie eine Dachmarkenstrategie / ist Ihr Haus zugleich "Marke"?
- Können Sie sich / kann Ihr Haus sich mit der Zielgruppe identifizieren?
- Sind Zielgruppenausrichtung und Kundenstruktur identisch?
- Stimmen Umsatzanteile nach Zielgruppen und Angebot in Fläche und Sortiment überein?
- Klare Konzepte und klare Flächen für klare Zielgruppen
- Bezugsquote Einkaufsverband / Gewichtung Exklusivmarke zur Kalkulationsverbesserung
- Altwarenbestände
Zielsetzung: Über Marken selbst zur Marke werden
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3. STANDORT / MITBEWERBER / MARKTPOTENTIAL
- Welche Ertagspotentiale hat ihr Unternehmen?
- Werden die Marktchancen am Standort ausgeschöpft?
- Analyse und Interpretation aktueller GfK-Zahlen (Kaufkraft-Kennziffer, Umsatz-Kennziffer, Zentralitäts-Kennziffer, sortimentsbezogene Kaufkraft)
- Errechnung Marktvolumen und Marktpotential nach Warengruppen
- Gegenüberstellung Ihres Umsatzes
- Errechnung der hausspezifischen Abschöpfungsquoten nach Warengruppen
- Analyse Stärken / Schwächen Haus total bzw. nach Abteilungen / Warengruppen
- Mitbewerberanalyse: Wofür steht er? / Wie stellt er sich dar? / Zielgruppenansprache / Preislagen / Markenportfolio / Kompetenz
Nicht: Welche Chancen gewähren Ihnen Standort und Mitbewerber?
Sondern: Welche Umsatzchancen gewähren / überlassen Sie dem Mitbewerber?
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4. FLÄCHENLAYOUTPLANUNG
- Flächenmanagement (Aufteilung / Platzierung / Größe)
- Flächenkonzepte (Shops, Stores)
- Flächenumsatz: Analyse und Planung
- Der richtige Mix von Marken- und Multilabelfläche
- Klare Konzepte und klare Flächen für klare Zielgruppen
- Flächenmix = Markenmix
- Das Gewicht der Zielgruppe in QM und Umsatz bemessen
- Passen Optik / Zustand des Hauses zur Zielgruppe?
- Schnelle Kundenorientierung ist Basis für Profilierung
Tradition und Fläche sind kein Garant, um zu überleben. Erfolgsfaktoren für Erlebnis-Einkaufsflächen sind: Kleine Flächen / Konzentration auf eine Zielgruppe / Konzentration auf wenige Farbthemen / Konzentration auf Trendartikel
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5. PROFIL- / KONZEPT- / STRATEGIEERSTELLUNG / NEUSTRUKTURIERUNGSKONZEPT
- Welche Veränderungen sind sinnvoll bzw. notwendig?
- In welcher Abfolge sollen diese angegangen werden?
- Wie viel Zeit muss eingeplant werden?
- Wie ist der zeitliche Vorlauf?
- Welcher Zeitplan ist also realistisch?
- Wie sieht Ihr neues, schlüssiges Konzept aus?
- Wie erfährt Ihr Kunde von diesen Veränderungen?
- Mode- und Zielgruppenstrategie verbinden, denn wer Leitmarken und Handelsmarken mischt zu einem breiten und tiefen Sortiment in der Hoffnung, dann für jeden von allem etwas zu haben, verliert jegliches Profil
- Was ist Ihr Konzept? "Lifestyle", "Problemlöser", "Öfter was Neues" oder "Von allem etwas, aber nichts richtig"?
- Umsetzungsbegleitung (Plan- / Ist-Umsatz)
- Die 3 "K"-s der Zukunft: Konzept, Konzentration, Konsequenz
Gute Zeiten kommen nicht, man muss sie schaffen, denn die Häuser mit Konzept verdrängen die Konzeptlosen
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